Phase 1 – Festlegen standardmäßigen Schutzrichtlinien: In dieser Phase muss eine Auswahl getroffen werden, welche Computer einer Schutzrichtlinie hinzugefügt werden sollen. Zudem sind die von GFI EndPointSecurity zu verwendenden Anmeldeinformationen anzugeben, die für den Zugriff auf zu überwachende Computer und die Bereitstellung des Agenten erforderlich sind.
Phase 2 – Anpassen standardmäßiger Schutzrichtlinien: Vor der Bereitstellung einer standardmäßigen Schutzrichtlinie kann diese vom Administrator angepasst werden. Beispielsweise können Hauptbenutzer angegeben, Geräte auf die Blacklist/Whitelist gesetzt und Zugriffsberechtigungen für Geräte definiert werden.
Phase 3 – Bereitstellen von Schutzrichtlinien: In dieser Phase wird die standardmäßige/geänderte Schutzrichtlinie bereitgestellt, indem der Agent auf den Zielrechnern installiert wird. Bei späteren Änderungen einer Schutzrichtlinie sind nur die aktualisierten Einstellungen an den Agenten zu übermitteln.
Phase 4 – Überwachen des Gerätezugriffs: Ist der Agent auf den zu kontrollierenden Computern bereitgestellt, lassen sich alle Zugriffsversuche über die Verwaltungskonsole, Warnmeldungen und die Berichte des GFI EndPointSecurity ReportPack nachverfolgen und überwachen.