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Konfigurieren des DID/DTMF-Routing (ISDN/Analog/Digital)

Wenn Sie sich für das DID/DTMF-Routing entschieden und ein kompatibles Faxgerät installiert haben, führen Sie bitte folgende Schritte durch:

  1. Gehen Sie in der GFI FAXmaker-Konfiguration auf den Knoten Leitungen/Geräte. Doppelklicken Sie auf jede installierte Faxleitung, dann auf den Reiter Erweitert, und aktivieren Sie die Option Zahl der zu erfassenden DID/MSN-Stellen. Die Anzahl der Stellen ist dem Umfang des zu erfassenden Nummernbereichs anzupassen. (d. h. für den Bereich von 0-99 müssen zwei Stellen erfasst werden. Für den Bereich 0000-5000 hingegen sind es 4 Stellen).
  2. Weisen Sie die DID-Nummern den einzelnen Anwendern zu. Dies nennt man eine DID-Route.

I DTMF/DID-Routing darf nur dann aktiviert werden, wenn Sie ein Faxgerät mit DTMF/DID-Unterstützung besitzen. Andernfalls gibt der Fax-Server beim Empfang einer Mitteilung eine Fehlermeldung aus.

I Wenn Sie DTMF-Routing zusammen mit einer Brooktrout-Karte hinter einer Telefonanlage einsetzen, vergewissern Sie sich bitte, dass die Brooktrout-Karte korrekt eingerichtet wurde. Bitte informieren Sie sich auf der Website von Brooktrout, wie Ihre Karte für Ihre Telefonanlage zu konfigurieren ist.

Hinzufügen von DID/DTMF-Routen

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten Routing } DTMF/DID, und wählen Sie Neu.

Screenshot 60 - Erstellen einer neuen DID-Route

2. Geben Sie nun die Routing-Nummer (oder virtuelle Faxnummer) eines Anwenders ein. Wenn Sie z. B. eine 4-stellige DID-Nummer verwenden, geben Sie die letzten 4 Ziffern ein und klicken dann auf OK. Die DID-Nummer wird im rechten Feld der GFI FAXmaker-Konfiguration erscheinen. Sie können auch einen ganzen Bereich mit DID-Nummern angeben.

Screenshot 61 - Festlegen von Benutzern für eine DTMF/DID-Route

Optional ist es zudem möglich, eine feste Anzahl von Ziffern festzulegen - so wird z. B. der Nummernbereich von 1 bis 100 als 0001 bis 0100 dargestellt, wenn Sie 4 Stellen vorgegeben haben.

Hinweis: Mit der Import-Funktion können Sie auch eine Liste von Anwendern und DTMF-Nummern importieren.

3. Doppelklicken Sie jetzt auf die DID-Nummer auf der rechten Seite der Eingabemaske. Damit öffnen Sie das Eigenschaften-Fenster für DID-Routen. Im Reiter Benutzer können Sie wählen, an welche(n) Anwender ein Fax weitergeleitet werden soll, wenn es über diese DID-Nebenstellennummer empfangen wird.

Screenshot 62 - Auswahl eines Druckers für den automatischen Fax-Ausdruck

4. Sie können Faxe, die über diese Route empfangen werden, auf einem festgelegten Drucker ausgeben lassen. Klicken Sie hierfür auf den Reiter Drucker, und markieren Sie das Kontrollkästchen Von dieser Regel weitergeleitete Faxe automatisch ausdrucken. Wählen Sie den gewünschten Drucker aus der Druckerliste aus.

Hinweis: Eine Auswahl ist nur dann möglich, wenn Sie zuvor unter dem Knoten Drucker die entsprechenden Drucker konfiguriert haben. Andernfalls wird diese Registerkarte „ausgegraut", d. h. als nicht selektierbar angezeigt. Hilfe zum Konfigurieren von Druckern finden Sie im Abschnitt „Allgemeine Routing-Optionen".

Importieren/Exportieren von mehreren DID-Routen

Wenn Sie sehr viele Anwender zu verwalten haben, kann es einfacher sein, eine Liste mit DID-Nummern und zugehörigen Anwendernamen in einer anderen Anwendung, z. B. Microsoft Excel, zu erstellen.

Um mehrere DID-Nummern zu importieren oder exportieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie in der GFI FAXmaker-Konfiguration mit der rechten Maustaste auf den Knoten Routing } DTMF/DID.

2. Wählen Sie aus dem Menü entweder Import oder Export von DTMF/DID-Nummern. Im Datei-Dialogfenster können Sie die Textdatei mit den zu importierenden Daten angeben. Die Daten müssen in folgendem CSV-Format gespeichert sein:

„DID/DTMF-Nummer", „Anwender1", „Anwender2", „ Anwender3", ...

zum Beispiel:

„1234", „John J, Doe", „Bill Smith", „Roger Brown", „Joe Bloggs"

Der Benutzername ist als Active Directory-Anzeigename oder als SMTP E-Mail-Adresse anzugeben.

Bitte beachten: Die Konfiguration wird den angegebenen Benutzernamen mit dem Anzeigenamen des Anwenders oder einer seiner SMTP E-Mail-Adressen verknüpfen. Alle zu importierenden Benutzerkonten müssen in der Liste der lizenzierten Anwender enthalten sein. Beim Exportieren verwendet die Konfiguration für die Benutzerfelder den Anzeigenamen des Anwenders.


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