Hinweis 1: DTMF/DID-Routing darf nur dann aktiviert werden, wenn Sie Fax-Hardware mit DTMF/DID-Unterstützung besitzen. Andernfalls gibt der Fax-Server beim Empfang einer Mitteilung eine Fehlermeldung aus.
Hinweis 2: Wenn Sie DTMF-Routing zusammen mit einer Brooktrout-Karte hinter einer Telefonanlage einsetzen, vergewissern Sie sich, dass die Brooktrout-Karte korrekt eingerichtet wurde. Informieren Sie sich auf der Website von Cantata Technology, wie Ihre Karte für Ihre Telefonanlage zu konfigurieren ist.
1. Erweitern Sie die Struktur des Knotens Routing, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf
DTMF/DID. Wählen Sie im Kontextmenü
Neue DTMF/DID-Route.
Hinweis: Mit der Import-Funktion können Sie auch eine Liste von Anwendern und DTMF-Nummern importieren.
3. Doppelklicken Sie auf die DID-Nummer im rechten Fenster. Die Eigenschaften der DID-Route werden angezeigt. Unter dem Reiter Benutzer können Sie wählen, an welche(n) Anwender ein Fax weitergeleitet werden soll, wenn es über diese DID-Nebenstellennummer empfangen wird.
4. Sie können Faxe, die über diese Route empfangen werden, auf einem festgelegten Drucker ausgeben lassen. Klicken Sie hierfür auf den Reiter Drucker, und markieren Sie das Kontrollkästchen
Von dieser Regel weitergeleitete Faxe automatisch ausdrucken. Wählen Sie den gewünschten Drucker aus der Druckerliste aus.
Hinweis: Eine Auswahl ist nur dann möglich, wenn Sie zuvor unter dem Knoten
Drucker die entsprechenden Drucker konfiguriert haben. Andernfalls wird diese Registerkarte „ausgegraut“, d. h. als nicht auswählbar angezeigt. Hilfe zum Konfigurieren von Druckern finden Sie im Abschnitt „Allgemeine Routing-Optionen“.
2. Wählen Sie aus dem Kontextmenü entweder Import oder
Export von DTMF/DID-Nummern. Geben Sie die Textdatei mit den zu importierenden Daten an. Die Daten müssen in folgendem CSV-Format gespeichert sein:
Hinweis: Der angegebene Benutzername wird von GFI FAXmaker mit dem Anzeigenamen des Anwenders oder mit einer seiner SMTP-E-Mail-Adressen verknüpft. Alle zu importierenden Benutzerkonten müssen in der Liste der lizenzierten Anwender enthalten sein. Beim Exportieren verwendet GFI FAXmaker für die Benutzerfelder den Anzeigenamen des Anwenders.