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Microsoft SQL Server – Die E-Mail in ihrer Ursprungsform und Metadaten werden in der Datenbank gespeichert. Der Suchindex wird auf der NTFS-Festplatte gespeichert.
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Hinweis: Das Installationsprogramm von GFI MailArchiver erstellt standardmäßig einen auf Firebird-Datenbank und NTFS-Dateisystem basierenden Archivspeicher, in dem E-Mails archiviert werden, sofern keine weitergehende Konfigurierung erfolgt.
Hinweis: Vor der Konfigurierung eines Archivspeichers mit Microsoft SQL Server müssen die Konfigurationsschritte aus dem Kapitel „Installieren von GFI MailArchiver“, Unterkapitel „Konfigurieren von Microsoft SQL Server für GFI MailArchiver“, erfolgt sein.
1. Klicken Sie auf der Seite Archive Stores auf die Schaltfläche
Add Archive Store, um den Assistenten zum Hinzufügen eines Archivspeichers (
Archive Store Wizard) aufzurufen.
2. Geben Sie auf der ersten Seite des Assistenten im Eingabefeld Archive Store Name den Namen des Archivspeichers an. Er sollte aussagekräftig sein, beispielsweise „Jan-Mrz 2006“. Eine solche Benennung erleichtert Ihnen die Verwaltung der Archivspeicher und hilft Ihren Anwendern, archivierte Nachrichten einfacher aufzufinden.
4. Da Sie einen neuen Archivspeicher konfigurieren, darf das Kontrollkästchen Do not allow further archiving into this archive store nicht markiert sein. Diese Option ist dann hilfreich, wenn Sie eine nicht zur weiteren Archivierung vorgesehene Microsoft SQL Server-Datenbank anbinden möchten, deren E-Mails nur angezeigt werden und durchsuchbar sein sollen.
6. Klicken Sie auf Microsoft SQL Server database und danach auf die Schaltfläche
Next.
7. Wählen Sie in der Drop-Down-Liste Microsoft SQL Server den SQL-Server aus, auf dem sich die Backend-Datenbank befindet. Hat der Assistent den gewünschten Server nicht automatisch erkannt, können Sie dessen Namen oder IP-Adresse manuell eingeben.
Hinweis: Soll die Verbindung mit einem SQL-Server auf einem anderen Port erfolgen, geben Sie die Port-Nummer im Feld
Microsoft SQL Server in folgendem Format ein: SQL-Server-Name, Port-Nummer.
8. Wählen Sie die gewünschte Authentifizierungsmethode aus. Bei Auswahl von Windows Authentication verwendet der Assistent die Zugangsdaten des Kontos, das in Klammern neben dieser Option angezeigt wird. Wenn Sie die SQL-Authentifizierung verwenden wollen, wählen Sie die Option
Microsoft SQL Server Authentication. Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort unter
Login Name bzw.
Password ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche
Next.
Hinweis 1: Ungeachtet der gewählten Authentifizierungsmethode muss sichergestellt sein, dass das Anmeldekonto mit Administratorrechten versehen oder als Datenbankbesitzer („DBO“) eingerichtet ist.
Hinweis 2: Die angegebenen Anmeldeinformationen werden vom Assistenten nicht gespeichert, sondern nur verwendet, um eine Verbindung herzustellen und das erforderliche Datenbank-Schema zu erstellen.
Hinweis 1: Es wird empfohlen, für das Archivieren und Anzeigen von Mitteilungen aus Sicherheitsgründen verschiedene Konten zu verwenden. In diesem Fall ist das Kontrollkästchen
Use the same credentials specified for the archiving role nicht zu markieren.
Hinweis 2: Es ist zu empfehlen, für die Archivierungs- und Suchrollen bislang noch nicht vorhandene Konten zu verwenden. Diese werden vom Assistenten automatisch erstellt und den richtigen Datenbankrollen zugewiesen. Wählen Sie hierfür die Option
Create the login accounts specified automatically if they do not exist aus.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Next, damit die Konten erstellt werden.
Hinweis: Der Suchindex sollte auf einem Laufwerk mit ausreichend freiem Speicherplatz gesichert werden
, da sich sein Umfang im Lauf der Zeit durch die wachsende Anzahl archivierter E-Mails ebenfalls bedeutend erweitert.
15. Auf der Seite Archive Stores wird der neu erstellte Archivspeicher in einer Tabelle angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche
Save Settings, um die Einstellungen des Archivspeichers zu sichern.
Hinweis: Vor der Konfigurierung eines Archivspeichers mit Microsoft SQL Server und NTFS-Dateisystem müssen die Konfigurationsschritte aus dem Kapitel „Installieren von GFI MailArchiver“, Unterkapitel „Konfigurieren von Microsoft SQL Server für GFI MailArchiver“, erfolgt sein.
1. Klicken Sie auf der Seite Archive Stores auf die Schaltfläche
Add Archive Store, um den Assistenten zum Hinzufügen eines Archivspeichers (
Archive Store Wizard) aufzurufen.
2. Geben Sie auf der ersten Seite des Assistenten im Eingabefeld Archive Store Name den Namen des Archivspeichers an. Er sollte aussagekräftig sein, beispielsweise „Jan-Mrz 2006“. Eine solche Benennung erleichtert Ihnen die Verwaltung der Archivspeicher und hilft Ihren Anwendern, archivierte Nachrichten einfacher aufzufinden.
4. Da Sie einen neuen Archivspeicher konfigurieren, darf das Kontrollkästchen Do not allow further archiving into this archive store nicht markiert sein. Diese Option ist dann hilfreich, wenn Sie eine nicht zur weiteren Archivierung vorgesehene Microsoft SQL Server-Datenbank anbinden möchten, deren E-Mails nur angezeigt werden und durchsuchbar sein sollen.
6. Klicken Sie auf Microsoft SQL Server database and file system und danach auf die Schaltfläche
Next.
7. Wählen Sie in der Drop-Down-Liste Microsoft SQL Server den SQL-Server aus, auf dem sich die Backend-Datenbank befindet. Hat der Assistent den gewünschten Server nicht automatisch erkannt, können Sie dessen Namen oder IP-Adresse manuell eingeben.
Hinweis: Soll die Verbindung mit einem SQL-Server auf einem anderen Port erfolgen, geben Sie die Port-Nummer im Feld
Microsoft SQL Server in folgendem Format ein: SQL-Server-Name, Port-Nummer.
8. Wählen Sie die gewünschte Authentifizierungsmethode aus. Bei Auswahl von Windows Authentication verwendet der Assistent die Zugangsdaten des Kontos, das in Klammern neben dieser Option angezeigt wird. Wenn Sie die SQL-Authentifizierung verwenden wollen, wählen Sie die Option
Microsoft SQL Server Authentication. Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort unter
Login Name bzw.
Password ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche
Next.
Hinweis 1: Ungeachtet der gewählten Authentifizierungsmethode muss sichergestellt sein, dass das Anmeldekonto mit Administratorrechten versehen oder als Datenbankbesitzer („DBO“) eingerichtet ist.
Hinweis 2: Die angegebenen Anmeldeinformationen werden vom Assistenten nicht gespeichert, sondern nur verwendet, um eine Verbindung herzustellen und das erforderliche Datenbank-Schema zu erstellen.
Hinweis 1: Die Daten sollten auf einem Laufwerk mit ausreichend freiem Speicherplatz gesichert werden.
Je nach Umfang des zu archivierenden E-Mail-Datenverkehrs sind für die E-Mail-Korrespondenz eines ganzen Jahres unter Umständen 100 GB oder mehr freier Speicherplatz erforderlich. Der für die Archivierung erforderliche Speicherplatz ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig, darunter die Anzahl der jährlich archivierten E-Mails und die durchschnittliche Anzahl und Art der Anlagen pro E-Mail. Die Dateigröße von JPEG-Bildern lässt sich per Komprimierung beispielsweise kaum verringern, wohingegen sich die Größe von Text- und Microsoft Word-Dokumenten weitaus umfassender reduzieren lässt.
Hinweis 2: Sie können auch einen UNC-Pfad angeben, unter dem die zu archivierenden Daten gespeichert werden sollen. GFI MailArchiver nutzt zur Authentifizierung die Anmeldeinformationen des lokalen Systemkontos. Besitzt dieses Konto nicht die erforderlichen Zugriffsberechtigungen, markieren Sie das Kontrollkästchen
Use the following login and password to access the above UNC path, um die benötigten Zugangsdaten anzugeben. Geben Sie den Benutzernamen im Eingabefeld
Login Name und das Passwort im Eingabefeld
Password an.
Hinweis 1: Es wird empfohlen, für das Archivieren und Anzeigen von Mitteilungen aus Sicherheitsgründen verschiedene Konten zu verwenden. In diesem Fall ist das Kontrollkästchen
Use the same credentials specified for the archiving role nicht zu markieren.
Hinweis 2: Es ist zu empfehlen, für die Archivierungs- und Suchrollen bislang noch nicht bestehende Konten zu verwenden. Diese werden vom Assistenten automatisch erstellt und den richtigen Datenbankrollen zugewiesen. Wählen Sie hierfür die Option
Create the login accounts specified automatically if they do not exist aus.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Next, damit die Konten erstellt werden.
Hinweis: Der Suchindex sollte auf einem Laufwerk mit ausreichend freiem Speicherplatz gesichert werden
, da sich sein Umfang im Lauf der Zeit durch die wachsende Anzahl archivierter E-Mails ebenfalls bedeutend erweitert.
16. Auf der Seite Archive Stores wird der neu erstellte Archivspeicher in einer Tabelle angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche
Save Settings, um die Einstellungen des Archivspeichers in der Konfiguration zu sichern.
Hinweis: Firebird muss nicht installiert sein, um diese Option nutzen zu können, da das Installationsprogramm von GFI MailArchiver die benötigten Support-Bibliotheken installiert.
1. Klicken Sie auf der Seite
Archive Stores auf die Schaltfläche
Add Archive Store, um den Assistenten zum Hinzufügen eines Archivspeichers (
Archive Store Wizard) aufzurufen.
2. Geben Sie auf der ersten Seite des Assistenten im Eingabefeld
Archive Store Name den Namen des Archivspeichers an.
Er sollte aussagekräftig sein, beispielsweise „Jan-Mrz 2006“.
Eine solche Benennung erleichtert Ihnen die Verwaltung der Archivspeicher und hilft Ihren Anwendern, archivierte Nachrichten einfacher aufzufinden.
4. Da Sie einen neuen Archivspeicher konfigurieren, darf das Kontrollkästchen Do not allow further archiving into this archive store nicht markiert sein. Diese Option ist dann hilfreich, wenn Sie eine nicht zur weiteren Archivierung vorgesehene Firebird-Datenbank anbinden möchten, deren E-Mails nur angezeigt und durchsucht werden sollen.
6. Klicken Sie auf GFI MailArchiver database and file system und dann auf die Schaltfläche
Next.
Hinweis: Betreiben Sie die Firebird-Datenbank auf einem Laufwerk mit ausreichend freiem Speicherplatz, da sich ihr Umfang im Lauf der Zeit mit wachsender Anzahl der archivierten E-Mails bedeutend erweitert.
Hinweis 1: Die Daten sollten auf einem Laufwerk mit ausreichend freiem Speicherplatz gesichert werden. Je nach Umfang des zu archivierenden E-Mail-Datenverkehrs sind für die E-Mail-Korrespondenz eines ganzen Jahres unter Umständen 100 GB oder mehr freier Speicherplatz erforderlich. Der für die Archivierung erforderliche Speicherplatz ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig, darunter die Anzahl der jährlich archivierten E-Mails und die durchschnittliche Anzahl und Art der Anlagen pro E-Mail. Die Dateigröße von JPEG-Bildern lässt sich per Komprimierung beispielsweise kaum verringern, wohingegen sich die Größe von Text- und Microsoft Word-Dokumenten weitaus umfassender reduzieren lässt.
Hinweis 2: Sie können auch einen UNC-Pfad angeben, unter dem die Binärdateien gespeichert werden sollen. GFI MailArchiver nutzt zur Authentifizierung die Anmeldeinformationen des lokalen Systemkontos. Besitzt dieses Konto nicht die erforderlichen Zugriffsberechtigungen, markieren Sie das Kontrollkästchen
Use the following login and password to access the above UNC path, um die benötigten Anmeldeinformationen anzugeben. Geben Sie den Benutzernamen im Eingabefeld
Login Name und das Passwort im Eingabefeld
Password an.
Hinweis: Der Suchindex sollte auf einem Laufwerk mit ausreichend freiem Speicherplatz gesichert werden
, da sich sein Umfang im Lauf der Zeit durch die wachsende Anzahl archivierter E-Mails ebenfalls bedeutend erweitert.
12. Auf der Seite Archive Stores wird der neu erstellte Archivspeicher in einer Tabelle angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche
Save Settings, um die Einstellungen des Archivspeichers zu sichern.