2. Der Reiter Phishing URI Realtime Blocklist wird automatisch aufgerufen. Markieren Sie das Kontrollkästchen
Nachrichten auf URIs zu bekannten Phishing-Sites überprüfen. Hierdurch kontrolliert GFI MailEssentials die in einer E-Mail enthaltenen URIs und vergleicht sie mit in einer Datenbank gespeicherten, bereits bekannten Phishing-URIs. Bei einem Treffer wird die entsprechende E-Mail als Spam markiert.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Suchwort, um neue Phishing-Begriffe hinzuzufügen. Geben Sie im Dialogfenster zur Stichworteingabe den neuen Phishing-Begriff ein, und klicken Sie auf die Schaltfläche
OK. Der Begriff wird der Stichwortliste typischer Phishing-Begriffe hinzugefügt.
Hinweis: Um einen Phishing-Begriff zu bearbeiten/entfernen, wählen Sie diesen in der Liste aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche
Bearbeiten bzw.
Entfernen.
Über den Reiter Updates können Sie festlegen, dass GFI MailEssentials automatisch nach Anti-Phishing-Updates sucht und diese herunterlädt. Da fortlaufend neue Phishing-URIs bekannt und erfasst werden, sollte die Option zum automatischen Kontrollieren und Downloaden dauerhaft aktiviert sein, um effektiv vor Phishing-Versuchen geschützt zu sein.
Nachdem Sie die angegeben haben, welche PURBL-Kontrollen durchzuführen sind, klicken Sie auf den Reiter Aktionen, um festzulegen, was mit E-Mails geschehen soll, die von diesem Filter als Spam klassifiziert wurden. Weitere Informationen zu möglichen Aktionen erhalten Sie unter „Aktionen – Umgang mit Spam-Mail“ in diesem Kapitel.