HINWEIS: Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
HINWEIS: SpamRazer ist außerdem auch der Spam-Filter, der NDR-Spam blockiert. Weitere Informationen über GFI MailEssentials und NDR-Spam finden Sie unter:
HINWEIS 1: Eine Deaktivierung von SpamRazer wird NICHT empfohlen.
HINWEIS 2: GFI MailEssentials lädt SpamRazer-Aktualisierungen von folgender Adresse herunter: http://sn92.mailshell.net
1. Wählen Sie Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► SpamRazer ► Eigenschaften.
2. Führen Sie auf der Registerkarte SpamRazer eine der folgenden Aktionen aus:
3. Führen Sie auf der Registerkarte Aktualisierungen eine der folgenden Aktionen aus:
|
•
|
Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Automatisch nach Updates suchen um GFI MailEssentials so zu konfigurieren, dass das Programm automatisch SpamRazer-Updates sucht und diese herunterlädt. Geben Sie das Zeitintervall für die Prüfung auf Updates in Minuten an.
|
HINWEIS: Wir empfehlen, diese Option für SpamRazer aktiviert zu lassen, damit die aktuellsten Spam-Trends effektiver erkannt werden.
|
•
|
Klicken Sie auf Updates jetzt herunterladen ... um die Updates herunterzuladen.
|
HINWEIS: Hinweise zum Herunterladen von Updates über einen Proxyserver finden Sie unter Konfigurieren automatischer Updates auf Seite 1 in diesem Handbuch.
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen oder Weitere um die Aktionen auszuwählen, die bei als Spam identifizierten Nachrichten durchgeführt werden sollen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
5. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
Phishing ist ein E-Mail-Verfahren, das die E-Mail-Benutzer bewegen soll, Spammern persönliche Daten preiszugeben. Eine Phishing-E-Mail ist meist so gestaltet, dass sie einer offiziellen E-Mail von einer vertrauenswürdigen Stelle, beispielsweise einer Bank, ähnelt. Phishing-E-Mails enthalten in der Regel Anweisungen, dass Benutzer sensitive Informationen, beispielsweise Online-Banking-Zugangsdaten oder Kreditkartendaten, bestätigen sollen. Phishing-E-Mails enthalten in der Regel einen Phishing Uniform Ressource Identifier (URI), den der Leser aufrufen soll um bestimmte sensitive Informationen auf einer Phishing-Site einzugeben. Diese Seite, auf die die Phishing-URI zeigt, kann eine Kopie einer offiziellen Website sein, wird jedoch von demjenigen kontrolliert, der die Phishing-E-Mails versendet hat. Wenn der Benutzer sensitive Daten auf der Phishing-Website eingibt, werden die Daten gesammelt und beispielsweise genutzt um Geld von Bankkonten abzuheben.
HINWEIS 1: Eine Deaktivierung des Phishing wird NICHT empfohlen.
1. Wählen Sie Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► Phishing ► Eigenschaften.
|
•
|
Klicken Sie auf Exportieren um die aktuelle Keyword-Liste im XML-Format zu exportieren.
|
|
•
|
Klicken Sie auf Importieren um die zuvor in XML exportierte Keyword-Liste wieder zu importieren.
|
4. Führen Sie auf der Registerkarte Aktualisierungen eine der folgenden Aktionen aus:
HINWEIS: Wir empfehlen, unbedingt diese Option zu aktivieren, da durch häufige Aktualisierungen Phishing die jüngsten Phishing-E-Mails effektiver erkannt werden.
HINWEIS: Hinweise zum Herunterladen von Updates über einen Proxyserver finden Sie unter Konfigurieren automatischer Updates Auf Seite 1 in diesem Handbuch
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen oder Weitere um die Aktionen für als Phishing-E-Mails identifizierte Nachrichten auszuwählen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
6. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
|
•
|
Beispiel: Wird eine E-Mail von xyz@companyABC.com gesendet, muss companyABC.com einen SPF-Datensatz veröffentlichen, damit der SPF-Filter erkennen kann, ob die E-Mail tatsächlich über das Netzwerk von companyABC.com versendet wurde oder der Absender gefälscht ist. Wenn kein SPF-Datensatz durch CompanyABC.com veröffentlicht wurde, meldet SPF als Ergebnis 'unknown’.
|
Der SPF-Filter ist standardmäßig NICHT aktiviert und sollte nur aktiviert werden, wenn Sie glauben, dass die Gefahr gefälschter Absender hoch ist.
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► Eigenschaften und dann auf die Registerkarte Perimeter SMTP-Server.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Automatisch erkennen in der Setup-Option für Perimeter SMTP, eine DNS-MX-Suche durchzuführen und automatisch die IP-Adresse Ihres Perimeter SMTP-Servers zu definieren.
1. Wählen Sie: Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► Sender Policy Framework ► Eigenschaften.
|
•
|
Keine: Keine Nachrichten blockieren SPF-Tests werden ignoriert.
|
|
•
|
Liese: Nur Nachrichten blockieren, deren Absender als gefälscht erkannt wurde. Diese Option behandelt alle Nachrichten mit gefälschten Absendern als Spam.
|
|
•
|
Mittel: Alle Nachrichten blockieren, die anscheinend einen gefälschten Absender haben. Diese Option behandelt alle Nachrichten als Spam-Mails, die anscheinend von einem gefälschten Absender stammen.
|
HINWEIS: Dies ist die Standardeinstellung und empfohlene Einstellung.
|
•
|
Hoch: Alle Nachrichten blockieren, deren Absender nicht nachweislich korrekt ist. Diese Option behandelt alle E-Mails als Spam, sofern nicht nachgewiesen werden kann, dass der Absender nicht gefälscht ist.
|
HINWEIS: Da die meisten E-Mail-Server keinen SPF-Datensatz unterstützen, wird diese Option nicht empfohlen.
3. Wenn dieser Computer NICHT Ihr Perimeter SMTP-Server ist, wird ein Dialog mit den bereits konfigurierten Perimeter SMTP-Server-Einstellungen angezeigt, (das heißt, die IP-Adressen für Ihren Perimeter SMTP-Server).
4. Ist GFI MailEssentials auf Ihrem Perimeter-SMTP-Server installiert oder haben Sie noch nicht angegeben, dass der Mailserver mit GFI MailEssentials KEIN Perimeter-SMTP-Server ist, wird ein Dialog angezeigt. Konfigurieren Sie die Option Perimeter SMTP-Server im Anti-Spam-Knoten unter "Eigenschaften" (klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Registerkarte Anti-Spam ► Anti-Spam Einstellungen ► Eigenschaften ► Perimeter SMTP-Server.
6. Klicken Sie auf die Registerkarte Ausnahmen um die IP-Adressen und Empfänger zu konfigurieren, die bei den SPF-Prüfungen ausgeschlossen werden sollen:
|
•
|
IP-Ausnahmeliste: Einträge in dieser Liste werden bei den SPF-Prüfungen automatisch übersprungen.
|
Klicken Sie auf Hinzufügen um eine neue IP-Adresse hinzuzufügen, oder wählen Sie Einträge aus der Liste aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Entfernen um die markierten Einträge zu entfernen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen IP-Ausnahmeliste, wenn Sie die IP-Ausnahmeliste nicht verwenden wollen.
|
•
|
Empfänger-Ausnahmeliste: Mit dieser Option ist gewährleistet, dass bestimmte Empfänger immer E-Mails erhalten, selbst wenn die Nachrichten herausgefiltert wurden. Eine Empfängerausnahme können Sie auf drei Arten eingeben:
|
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Empfänger-Ausnahmeliste, wenn Sie die Empfänger-Ausnahmeliste nicht verwenden wollen.
HINWEIS: Standardmäßig ist diese Einstellung aktiviert. Wir empfehlen, diese Option immer aktiviert zu lassen.
7. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen oder Weitere um die Aktionen für als Phishing-E-Mails identifizierte Nachrichten auszuwählen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
8. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
1. Wählen Sie Anti-Spam ► Whitelist ► Eigenschaften.
2. Ergänzen Sie über die Registerkarte Whitelist eine Domäne oder E-Mail-Adresse in der Whitelist, indem Sie auf Hinzufügen klicken.
3. Geben Sie in dem Dialog E-Mail-Adresse/Domäne eingeben folgendes ein:
HINWEIS: Wenn Sie einen kompletten Domänensuffix konfigurieren ist beispielsweise gewährleistet, dass E-Mails von Universitäten oder vom Militär nie als Spam markiert werden.
|
•
|
Beispiel: Um alle von einem bestimmten Benutzer eingehenden E-Mails in die Whitelist einzutragen, wählen Sie die Option MIME FROM: prüfen.
|
HINWEIS 1: Einige Newsletter verwenden Mailprogramme, die den Sender nicht in dem Feld MIME FROM eintragen, sodass bei der Prüfung des Headers durch GFI MailEssentials diese Newsletter als Spam markiert werden. Diese Newsletter sollten über die Option MIME TO: geprüft werden.
HINWEIS 2: Damit ein lokaler Benutzer nicht durch den Spam-Filter geprüft wird, geben Sie einfach die E-Mail-Adresse des Benutzers ein, und klicken dann auf MIME TO: prüfen.
Klicken Sie auf OK um die eingetragene E-Mail/Domäne zu übernehmen.
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Automatische Whitelist, um die folgenden Optionen für die automatische Whitelist zu konfigurieren:
|
•
|
Maximal zulässige Zahl der Einträge in der Whitelist: Geben Sie die Anzahl der Einträge an, die in der automatischen Whitelist zulässig sind. Wenn dieses angegebene Limit überschritten wird, werden die ältesten Einträge automatisch durch die neuen Einträge ersetzt.
|
|
•
|
Automatische Whitelist für E-Mails aktivieren: Wenn Sie diese Option auswählen, werden eingehende E-Mails gescannt und die Absender mit der Whitelist verglichen. Wenn der Absender in der Liste enthalten ist, wird die E-Mail direkt in das Empfängerpostfach weitergeleitet.
|
HINWEIS: Einträge in der automatischen Whitelist können Sie in der Registerkarte Whitelist anzeigen, wenn Sie auf die Option "Automatische Einträge anzeigen" in dem Dropdown-Feld Whitelist-Einträge filtern klicken.
6. Klicken Sie auf die Registerkarte Keyword-Whitelist (Betreff) oder Keyword-Whitelist (Nachrichtentext) um die Keywords anzugeben, die E-Mails als HAM (zulässige E-Mail) markieren, sodass die E-Mail automatisch von den Spam-Filtern ignoriert wird. Definieren Sie neue Keywords, indem Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen klicken oder mit den Schaltflächen Entfernen, Bearbeiten, Importieren und Exportieren die vorhandenen Keywords verändern.
7. Klicken Sie auf die Registerkarte IP Whitelist, um automatisch E-Mails von bestimmten IP-Adressen anzuzeigen. Aktivieren Sie diese Funktion, indem Sie die Option IP Whitelist aktivieren auswählen und auf die Schaltfläche Hinzufügen klicken, um eine einzelne IP-Adresse oder eine Subnetzmaske einzugeben, bei der die Spamprüfungen übergangen werden sollen.
8. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen, um die Protokollierung der Whitelist in einer Datei zu aktivieren oder zu deaktivieren. Klicken Sie auf Durchsuchen, um einen Ordner anzugeben, in dem die Protokolle gespeichert werden sollen.
9. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
1. Klicken Sie auf Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► Directory Harvesting ► Eigenschaften und dann auf die Option Schutz vor Directory Harvesting aktivieren.
HINWEIS 1: Ist GFI MailEssentials im Active Directory-Benutzermodus in einer DMZ installiert, enthält die Active Directory der DMZ in der Regel nicht alle Netzwerkbenutzer (E-Mail-Empfänger). Nutzen Sie in diesem Fall für Directory Harvesting die LDAP-Suche.
HINWEIS 2: Befindet sich GFI MailEssentials vor einer Firewall, kann mit der Funktion Directory Harvesting aufgrund der Firewall-Einstellungen möglicherweise keine direkte Verbindung mit dem internen Active Directory aufgebaut werden. Stellen Sie die Verbindung mit dem internen Active Directory Ihres Netzwerks über LDAP her und kontrollieren Sie, ob in Ihrer Firewall der Standard-Port 389 offen ist.
|
•
|
Konfigurieren Sie mit "LDAP Suche verwenden" die LDAP-Einstellungen, wenn GFI MailEssentials im SMTP-Modus installiert ist. Benötigt Ihr LDAP-Server eine Authentifizierung, deaktivieren Sie die Option Anonyme Bindung und geben Sie die Authentifizierungsdaten für diese Funktion ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche Testen um Ihre LDAP-Konfigurationseinstellungen zu testen.
|
HINWEIS 1: Definieren Sie die Authentifizierungsdaten im Format Domäne\Benutzer, beispielsweise Master-Domäne\Administrator.
HINWEIS 2: In Active Directory ist der LDAP-Server in der Regel der Domänen-Controller.
3. Geben Sie bei der Option Blockieren, falls Anzahl nicht existierender Empfänger größer/gleich an, wie viele nicht existierende Empfänger erfasst werden müssen, damit die E-Mail als Spam eingestuft wird. Ist die Gesamtzahl der Empfänger geringer als die angegebene Zahl, wird die konfigurierte Aktion nur ausgelöst, wenn KEINER der Empfänger existiert, anderenfalls wird die E-Mail nicht als Spam gekennzeichnet.
HINWEIS: Vermeiden Sie falsch-positive Treffer, indem Sie eine angemessene Anzahl in dem Bearbeitungsfeld Blockieren, falls Anzahl nicht existierender Empfänger größer/gleich: eintragen. Bei diesem Wert sollten Sie berücksichtigen, dass Benutzer zulässige E-Mails an mit Tippfehler eingegebene E-Mail-Adressen senden können oder an Benutzer, die nicht mehr im Unternehmen beschäftigt sind.
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen oder Weitere um die Aktionen auszuwählen, die bei als Spam identifizierten Nachrichten durchgeführt werden sollen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
HINWEIS: Wenn die Option Directory Harvesting auf SMTP Protocol Sink eingestellt ist, wird nur die Option Häufigkeit in dieser Datei protokollieren auf der Registerkarte Aktionen angezeigt.
1. Klicken Sie auf Antispam ► Filterpriorität ► Eigenschaften und dann auf den Knoten SMTP-Sendefilter.
|
•
|
SMTP-Versandfilter - Die Filterung erfolgt während der SMTP-Übertragung, indem geprüft wird, ob die E-Mail-Empfänger existieren, bevor der Nachrichtentext und die Anhänge empfangen werden.
|
HINWEIS: Wenn Sie diese Option auswählen, wird die Option "Directory Harvesting" immer vor anderen Spamfiltern gestartet.
3. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
Klicken Sie auf Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► E-Mail Blacklist ► Eigenschaften.
2. Klicken Sie auf Hinzufügen um eine Domäne oder eine E-Mail-Adresse der Blacklist hinzuzufügen.
3. Geben Sie im Dialog E-Mail-Adresse/Domäne eingeben die vollständige E-Mail-Adresse oder die komplette Domäne ein (Beispiel: *@spammer.com) oder einen Suffix für eine komplette Domäne (Beispiel: *@*.tv). Geben Sie außerdem an, welches E-Mail-Header-Feld mit den E-Mails in der Blacklist übereinstimmen muss, indem Sie auf das Feld MIME TO prüfen: oder MIME FROM prüfen: klicken.
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen bzw. Weitere um die Aktionen für Spam-Nachrichten auszuwählen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
6. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
HINWEIS: Der Bayes-Filter ist standardmäßig deaktiviert.
Kopieren Sie 500 bis 1000 E-Mails aus Ihrem Versandordner in den Unterordner Das sind zulässige E-Mails in die Anti-Spam folders (öffentlichen Ordner) um den Bayes-Filter genauso zu trainieren wie beim Versand von E-Mails.
1. Klicken Sie in der Konfigurationskonsole von GFI MailEssentials auf Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► Bayes-Analyse ► Eigenschaften. Klicken Sie auf der Registerkarte Allgemein auf das Kontrollkästchen Bayes-Analyse aktivieren.
2. Achten Sie darauf, dass die Option Automatisch mit ausgehenden E-Mails trainieren aktiviert ist. Damit wird die Datenbank zulässiger E-Mails zulässige E-Mails laufend mit den Daten ausgehender E-Mails aktualisiert.
3. Konfigurieren Sie auf der Registerkarte Aktualisierungen die Häufigkeit der Aktualisierungen für die Spam-Datenbank, indem Sie die Option Automatisch nach Aktualisierungen suchen aktivieren und ein Intervall in Stunden angeben.
HINWEIS 1: Klicken Sie auf die Schaltfläche Aktualisierungen jetzt herunterladen um sofort Aktualisierungen herunterzuladen.
HINWEIS 2: Weitere Informationen zur Auswahl der bevorzugten Server sowie zum Herunterladen von Updates mit einem Proxyserver finden Sie unter Konfigurieren automatischer Updates Auf Seite 1 in diesem Handbuch
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen oder Weitere um die Aktionen auszuwählen, die bei als Spam identifizierten Nachrichten durchgeführt werden sollen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
5. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
1. Klicken Sie auf Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► DNS-Blacklists ► Eigenschaften.
2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Mail-Server auf Eintrag in einer der folgenden DNS-Blacklists überprüfen:
HINWEIS: Die Referenzreihenfolge für eine aktivierte DNS-Blacklist können Sie ändern, indem Sie eine Blacklist auswählen und dann auf die Schaltflächen Aufwärts bzw. Abwärts klicken.
5. Wählen Sie die Option E-Mails von dynamischen IP-Adressen in SORBS.net blockieren aus, damit GFI MailEssentials Spam-Mails von Botnet/Zombies erkennen kann. Dazu vergleicht GFI MailEssentials die eingehende Verbindungs-IP mit bekannten Botnet-/Zombie-IP-Adressen in der Sorbs.net-Datenbank.
6. Klicken Sie auf Übernehmen um die Konfiguration zu speichern.
7. Ist dieser Computer NICHT Ihr SMTP-Server, erscheint ein Dialog mit den Perimeter SMTP-Server-Einstellungen, die Sie im GFI MailEssentials konfiguriert haben (das heißt, mit den IPs für Ihren Perimeter SMTP-Server).
8. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen oder Weitere um die Aktionen auszuwählen, die bei als Spam identifizierten Nachrichten durchgeführt werden sollen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
9. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
1. Klicken Sie auf Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► Spam URI Realtime Blocklists ► Eigenschaften.
Testen Sie die Verbindung durch Klicken auf die Schaltfläche Testen und klicken Sie auf Übernehmen um die Einstellungen zu speichern.
HINWEIS 1: Definieren Sie den vollständigen Namen der Domäne (beispielsweise URIBL.com) mit der Blacklist.
HINWEIS 2: Multi.surbl.org kombiniert folgende Listen zu einer einzigen Liste:
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen oder Weitere um die Aktionen auszuwählen, die bei als Spam identifizierten Nachrichten durchgeführt werden sollen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
6. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
1. Klicken Sie auf Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► Header-Prüfung ► Eigenschaften.
2. Auf die Registerkarten Allgemein und Allgemein Forts. können Sie die folgenden Parameter aktiveren, deaktivieren oder konfigurieren.
HINWEIS: Mit dieser Funktion lassen sich viele Spam-Mails identifizieren, allerdings enthalten auch einige Listen-Server das Feld MIME TO: nicht. Wir empfehlen daher, die Absenderadresse von Newslettern in die Whitelist einzutragen, wenn diese Funktion verwendet werden soll.
HINWEIS: Der DNS-Server muss korrekt konfiguriert sein, damit es nicht zu einem Zeitüberlauf und zu einer Verzögerung der E-Mail-Übertragung kommt. Außerdem kann dieser Filter viele zulässige E-Mails als Spam markieren. Prüfen Sie Ihren DNS-Server und die Dienste, indem Sie auf Testen klicken.
|
•
|
Maximal zulässige Anzahl in dem Feld MIME FROM: Identifiziert eine Nachricht bei Existenz von mehr als drei Zahlen in dem Feld MIME FROM als Spam-Nachricht. Spammer nutzen oft Tools, die automatisch Antwortadressen erstellen. Häufig nutzen sie drei oder mehr Ziffern in dem Namen um sicherzugehen, dass die Antwortadresse einmalig ist.
|
HINWEIS: Achten Sie darauf, dass Sie E-Mail-Adressen, für die diese Prüfung nicht ausgeführt werden soll, durch einen Klick auf die Schaltfläche Außer … konfigurieren. Auf diese Weise werden allgemeine E-Mail-Adressen, an die Kunden antworten, beispielsweise E-Mails von sales@company.com mit einem Betreff 'Ihre E-Mail an den Vertrieb', nicht als Spam markiert
|
•
|
E-Mail auf Spam-Anhang überprüfen: Überprüft E-Mail-Anhänge auf Eigenschaften, die bei in Spam-Mails versendeten Dateianhängen häufig sind. Dies ist eines der modernsten Verfahren, das Spammer einsetzen um über Dateianhänge Spam zu versenden.
|
3. Klicken Sie auf der Registerkarte "Sprachen" auf die Option Mails blockieren, die folgende Sprachen (Zeichensätze) verwenden um E-Mails zu blockieren, die Zeichensätze verwenden, die für empfangene E-Mails untypisch sind, beispielsweise Chinesisch oder Vietnamesisch.
HINWEIS: Diese Funktion unterscheidet nicht zwischen Sprachen, die den gleichen Zeichensatz verwenden, beispielsweise Italienisch und Französisch.
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen oder Weitere um die Aktionen auszuwählen, die bei als Spam identifizierten Nachrichten durchgeführt werden sollen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
5. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
1. Klicken Sie auf Anti-Spam ► Anti-Spam-Filter ► Keyword-Prüfung ► Eigenschaften.
2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen E-Mail-Nachrichtentext auf folgende Keywords oder Keyword-Kombinationen scannen: um diese Funktion zu aktivieren.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Keyword um Keywords einzugeben. Wenn Sie mehrere Wörter eingeben, interpretiert GFI MailEssentials diese als Phrase.
|
•
|
Beispiel: Bei Eingabe von 'Basketball Sport' sucht GFI MailEssentials nach der Phrase 'Basketball Sport'. Die Regel würde nur aktiviert, wenn diese Phrase gefunden wird, nicht, wenn nur das Wort Basketball oder Sport gefunden wird, aber dazwischen noch weitere Wörter stehen.
|
HINWEIS: Bedingungen sind Kombinationen von Keywords mit den Operanden IF, AND, AND NOT, OR oder OR NOT. Definieren Sie mit Bedingungen Wortkombinationen, die in der E-Mail vorkommen müssen.
|
•
|
Beispiel: Eine Bedingung 'IF Wort1 AND Wort2' prüft, ob Wort1 und Wort2 vorkommen. Beide Wörter müssen in einer E-Mail gefunden sein, damit die betreffende Regel aktiviert wird.
|
5. Wählen Sie die Registerkarte Betreff aus und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Die E-Mail-Betreffzeile auf die folgenden Keywords oder Kombinationen von Keywords scannen. Konfigurieren Sie die Wörter, nach denen in der Betreffzeile der Nachricht gesucht werden soll.
6. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen oder Weitere um die Aktionen auszuwählen, die bei als Spam identifizierten Nachrichten durchgeführt werden sollen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
7. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration zu übernehmen.
NUR E-Mails, in denen keine Spam-Nachrichten erkannt wurden, und deren Absender nicht in der Whitelist eingetragen sind, werden in den Ordner Neue Absender übertragen.
1. Klicken Sie auf Anti-Spam ► Neue Absender ► Eigenschaften.
2. Klicken Sie auf der Registerkarte Neue Absender - Eigenschaften in das Kontrollkästchen Neue Absender aktivieren um die Prüfung aller eingehenden Nachrichten auf neue Absender zu aktivieren und klicken Sie auf Übernehmen.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Ausnahmen und aktivieren Sie das Kontrollkästchen MIME TO Ausnahmeliste: um die lokalen Empfänger zu konfigurieren, deren E-Mails bei der Prüfung auf neue Absender ausgeschlossen werden sollen.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen … und geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein.
HINWEIS: Um Ihre Ausnahmeliste vorübergehend zu deaktivieren, müssen Sie nicht alle eingetragenen Adressen löschen, sondern brauchen nur das Kontrollkästchen MIME TO Ausnahmeliste: zu deaktivieren.
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Aktionen um die Aktionen auszuwählen, die bei als Spam identifizierten Nachrichten durchgeführt werden sollen. Weitere Informationen über Spam-Aktionen finden Sie in dem Abschnitt Spam-Aktionen - Umgang mit Spam-Mails auf Seite 1 in diesem Handbuch.
6. Klicken Sie auf OK um die Konfiguration abzuschließen.
Die Registerkarten Aktionen und Weitere in den Spam-Filterdialogen legen fest, wie mit als Spam identifizierten E-Mails verfahren werden soll. Für jeden einzelnen Spam-Filter können Sie andere Aktionen definieren. Auf diese Weise können Sie zum Speichern der erkannten Spam-Nachrichten für jeden Filter andere Ordner einrichten. Und Sie können sofort erkennen, warum eine E-Mail als Spam markiert wurde und die von einem bestimmten Filter blockierten E-Mails leichter verarbeiten.
|
•
|
Beispiel: Löschen Sie E-Mails, die durch den Blacklist-Spam-Filter gekennzeichnet wurden, nicht aber E-Mails, die durch die Keyword-Prüfung als Spam markiert wurden.
|
HINWEIS: Die Optionen auf der Registerkarte Aktionen sind bei jedem Spam-Filter mit Ausnahme der Whitelist (Umgehung der Spam-Filter) und der Option "Neue Absender" (Spam kann dabei nicht in den Junk-Ordner verschoben werden) identisch.
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Aktionen auf eine Option, die festlegt, welche Aktion bei als Spam markierten E-Mails durchgeführt werden soll:
|
•
|
E-Mail löschen - Löscht eine E-Mail, die durch einen bestimmten Spamfilter geblockt ist. Andere Spamoptionen werden deaktiviert, sobald die E-Mail gelöscht ist.
|
|
o
|
Im Posteingang - Mit dieser Option leiten Sie die Spam-Mails in den Posteingang des Benutzers.
|
|
o
|
In den Postfach-Unterordner von Microsoft Exchange - Mit dieser Option leiten Sie alle Spams in einen bestimmten Ordner des Benutzerpostfachs um. Klicken Sie auf Konfigurieren, um den Dialog "In Exchange-Ordner verschieben" zu starten und geben Sie den Ordner ein, in den die Spam-E-Mails verschoben werden sollen.
|
|
|
Beispiel 1: Geben Sie vermutliche Spam für einen benutzerdefinierten Ordner ein, der auf der gleichen Ebene wie der Posteingangsordner erstellt werden soll.
|
|
|
Beispiel 2: Geben Sie Posteingang\vermutliche Spam für einen benutzerdefinierten Ordner ein, der im Eingangspostfach erstellt werden soll.
|
HINWEIS 1: Für diese Option müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
HINWEIS 2: Damit diese Option aktiviert werden kann, ist bei Microsoft Exchange 2010 ein dezidierter Benutzer erforderlich. Klicken Sie im Dialog Aktionen auf Konfigurieren und dann auf Benutzerkonto festlegen, um den dezidierten Benutzer zu definieren. Wählen Sie im Konfigurationsdialog In Exchange verschieben eine der folgenden Optionen aus:
|
|
Spam in folgendes Benutzerkonto verschieben - Wählen Sie diese Option aus, um einen manuell erstellten Benutzer zu verwenden. Geben Sie die Anmeldedaten (Domäne\Benutzername und Kennwort) eines dezidierten Benutzers an und klicken Sie auf Zugriffsrechte definieren, um dem angegebenen Benutzer die erforderlichen Rechte zuzuweisen.
|
HINWEIS: Die manuell angegebenen Benutzeranmeldedaten dürfen nur für diese Funktion gelten. Benutzername, Kennwort und sonstige Eigenschaften dürfen NICHT von Microsoft Exchange oder Active Directory abweichen, sonst funktioniert die Funktion zum Verschieben in den Exchange-Ordner nicht.
|
o
|
Beispiel: Eine E-Mail-Adresse eines öffentlichen Ordners. Auf diese Weise kann jemand beauftragt werden, regelmäßig die als Spam gekennzeichneten E-Mails zu überprüfen und E-Mails zu identifizieren, die fälschlicherweise als Spam gekennzeichnet wurden. Mit dieser Funktion lässt sich außerdem der Spam-Filter verfeinern.
|
|
•
|
E-Mail mit bestimmtem Text markieren - Mit dieser Option ergänzen Sie einen Text in der E-Mail-Betreffzeile. Klicken Sie auf Konfigurieren, um die Kennzeichnungsoptionen zu ändern. Geben Sie in dem Dialog "E-Mail kennzeichnen" den Text ein, den Sie für die Kennzeichnung verwenden wollen und geben Sie an, wo die Kennzeichnung platziert werden soll:
|
|
o
|
Vor Betreff einfügen - Die angegebene Kennzeichnung wird am Anfang eingefügt, das heißt als Präfix, vor dem Betreff der E-Mail.
|
|
|
Beispiel: '[SPAM] Kostenlose Web-Mail-Adresse’.
|
|
o
|
An Betreff anhängen - Die definierte Kennzeichnung wird am Ende, das heißt als Suffix, am Text der Betreffzeile angehängt.
|
|
|
Beispiel: 'Kostenlose Web-Mail-Adresse (Spam])’.
|
Klicken Sie auf die Registerkarte Weitere um eine Reihe von Zusatzaktionen zu definieren:
|
•
|
Unzustellbarkeitsbericht (NDR) erzeugen - Erstellt und versendet einen Pseudo-Unzustellbarkeitsbericht (NDR). Bei Erhalt eines NDR entfernt Massen-Mailer-Software Ihre Adresse aus der jeweiligen Datenbank. Diese Option können Sie auch nutzen, um den Absender zu informieren, dass die E-Mail als Spam betrachtet wurde.
|
HINWEIS: Um den Pseudo-Unzustellbarkeitsbericht "ndr.xml" anzupassen, bearbeiten Sie ihn in dem Verzeichnis MailEssentials\templates mit Notepad oder einem XML-Editor.
HINWEIS: Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Installationen von Microsoft Exchange Server, bei denen die Funktion In Spam-Ordner des Benutzers weiterleiten aktiviert ist. Bei anderen Servern wird die Registerkarte "Globale Spam-Aktionen" nicht angezeigt.
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten Anti-Spam ► Anti-Spam-Einstellungen und dann auf Eigenschaften.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Globale Aktionen und wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:
3. Klicken Sie auf Häufigkeit in dieser Datei protokollieren um eine Spam-Mail in einer Protokolldatei zu erfassen.
HINWEIS: Die Reihenfolge aller verfügbaren Filter können Sie anpassen. Nur der Neue Absender hat automatisch immer die niedrigste Priorität. Dies hängt damit zusammen, dass zuvor die Ergebnisse der Whitelist sowie der anderen Spam-Filter geprüft werden müssen.
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten Anti-Spam ► Filterpriorität und dann auf Eigenschaften.
HINWEIS: Klicken Sie auf die Schaltfläche Standardeinstellungen um die Filterreihenfolge wieder auf den Standard einzustellen.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK um die Konfiguration zu übernehmen. Die Änderungen werden sofort wirksam.
|
|